Mittwoch, 28. Oktober 2015

Die Windmühle von Manoli.

The windmill of Manoli.

Es gibt viele Geschichten über Windmühlen. Das ist eine sehr kurze Geschichte über die Windmühle von Manoli, beschrieben und erzählt hauptsächlich in Bildern, weniger in Worten.
There are many stories about windmills. This is the very short story about the windmill of Manoli, described and told mainly in pictures, less in words.
Der Besucher am Strand blickt auf die Taverne von Manoli. Gleich rechts neben der Taverne steht wie ein Wahrzeichen aus längst vergangenen Tagen die Windmühle von Manoli mit herunterhängenden Flügeln. Die Windmühle blickt auf den Strand, aufs Meer und die gegenüberliegende Insel Paros.
Das Meer im Rücken sieht der Besucher auf den Strand von Maragas Beach Naxos und die sandige Strandstrasse. Die Windmühle befindet sich direkt gegenüber von Maragas Beach Naxos auf der rechten Seite von Manolis Taverne.
The windmill is located directly opposite Maragas Beach Naxos on the right side of Manolis Tavern.
Die Windmühle blickt auf den Strand, aufs glitzernde Meer und die gegenüberliegende Insel Paros.
Die Windmühle ist ein beliebtes Fotomotiv für Touristen.
For the visitors the picturesque windmill is a popular subject for photos.
Nicht sehr oft kann der Besucher beobachten, wenn die Windmühle ihre Flügel hängen lässt. Die Segeltuchbespannung der Windmühlenflügel fehlt.
Das Mauerwerk der Windmühle ist mit einer dicken Farbschicht von weisser Farbe angestrichen.
The wall of the windmill is varnished with a thick layer of white colour.
Die Windmühle lässt ihre Flügel hängen. Die Segeltuchbespannung der Windmühlenflügel fehlt.
Die Windmühle lässt ihre Flügel hängen.
Die Windmühlenflügel mit neuer Segeltuchbespannung.
Die Windmühlenflügel mit neuer Segeltuchbespannung.

Montag, 5. Oktober 2015

Mit dem Auto über die Insel.

Die Fahrt mit dem Auto über die Insel führte die kleine Reisegesellschaft zuerst über die drei Potamia Dörfer: Kato Potamia, Mesi Potamia, Ano Potamia. Ein erster Halt wurde in Ano Potamia gemacht, um dort die malerische Taverne Die Quelle zu besuchen. In der Taverne können eine Vielzahl der verschiedensten Obstbäume bewundert werden.
Dann ging die Fahrt in die Ortschaft Chalki mit einem kurzen Aufenthalt. Weiter ging es über die stark befahrene Hauptstrasse in Richtung Filoti.
Auf halber Strecke zwischen Chalki und Filoti liegt die kleine Ortschaft Metochi. Dort haben wir angehalten, um die sehenswerte byzanthinische Kirche Agii Apostoli zu photographieren, die leider auch dieses Mal verschlossen war.
Es folgen aus verschiedenen Blickwinkeln Aufnahmen der sehenswerten byzanthinischen Kirche Agii Apostoli in der Ortschaft Metochi.
(...) der byzanthinischen Kirche in der Ortschaft Metochi.
(...) der byzanthinischen Kirche in der Ortschaft Metochi. In unmittelbarer Umgebung der Kirche stehen Olivenbäume.
(...) der byzanthinischen Kirche in der Ortschaft Metochi. Wer mag die Glocke läuten ?
(...) der byzanthinischen Kirche in der Ortschaft Metochi. Wem mag die Glocke läuten ?
(...) der byzanthinischen Kirche in der Ortschaft Metochi.
Aufnahme der byzanthinischen Kirche Agii Apostoli in der Ortschaft Metochi.
Die Fahrt ging weiter in Richtung Apiranthos mit einer Kaffeepause in der Taverne Rotonda. Am Eingang der Taverne stehen auch im September Blumen in voller Farbenpracht. Von hier oben hat man einen grossartigen Panoramablick auf das Tal mit den Ortschaften Filoti und Chalki.
Ein grossartiger Panoramablick auf das Tal mit den Ortschaften Filoti und Chalki.
Die Farbe Gelb scheint hier oben eine bevorzugte Farbe zu sein.
In der Zwischenzeit, in der Kaffeepause, haben sich die Lichtverhältnisse geändert und ebenso die Farbe des Himmels und die Farbigkeit der Blumen.
Nach der Kaffeepause geht die Fahrt weiter in Richtung Apiranthos. Kurz vor Apiranthos verlässt unser Fahrer die Hauptstrasse und macht einen kleinen Schwenk nach rechts auf eine Nebenstrasse, die zu einem Ort mit zwei byzanthinischen Kirchen führt. Eine grössere und eine kleinere Kirche. Auf dem Hinweisschild stehen die Namen der beiden Kirchen: Aghios Georgios und Pachomios. Eingebettet in einer Talmulde liegen sehr gut versteckt die beiden Kirchen.
Auch farblich sind die beiden Kirchen kaum zu trennen vom verbrannten braunen Ackerland der nahen Umgebung, wenn nicht hin und wieder die Wolkendecke aufreissen würde und etwas mehr Sonnenlicht durchdringen könnte.
Ein Blick auf die den beiden Kirchen gegenüberliegende Seite des Tales.
Die kleinere Kirche.
Beide Kirchen waren geöffnet. Ein Blick in das Innere der grösseren Kirche.
Ein Blick in das Innere der grösseren Kirche.
Ein Blick in das Innere der kleineren Kirche.
Ein Blick in das Innere der kleineren Kirche.
Ein Blick in das Innere der kleineren Kirche.
Ein Blick in das Innere der kleineren Kirche.
Ein Blick in das Innere der kleineren Kirche.
Ein Blick in das Innere der kleineren Kirche. Die Fresken an den Wänden und an der Decke sind in einem wesentlich besseren Zustand als in der grösseren Kirche.
Die grössere Kirche.
Die grössere Kirche.
Fast jede Strasse hat irgendwo eine Verlängerung, auch die Nebenstrasse, die uns zu den beiden Kirchen Aghios Georgios und Aghios Pachomios geführt hat. Nun fahren wir auf der Verlängerung dieser Nebenstrasse, die gegenüber der Ortschaft Apiranthos in die unwegsame hügelige Landschaft führt, die nach wenigen Metern nur noch eine Schotterpiste ist. Weit hinten liegt Apiranthos mit seinen weissen Häusern.
Weit hinten liegt eingebettet zwischen Hügeln und Bergen die Ortschaft Apiranthos mit ihren weissen Häusern.
Ob das Verhältnis von Wolkenhimmel zur Ortschaft zur hügeligen Landschaft im Bild ausgewogen ist, steht auf einem anderen Blatt. Beim Photographieren in dieser steinigen Landschaft war Eile geboten. Das Auto stand fest auf der hochgelegenen Schotterpiste. Der Motor lief weiter.
Schnell noch eine zweite Aufnahme mit anderem Blickwinkel in diesen blassen Farben.
Eine schwarzweiss Version von der hochgelegenen Schotterpiste mit Blick auf Apiranthos darf an diesem Tag nicht fehlen. Wer weiss schon, wann sich eine solche Gelegenheit wieder bietet. Manchmal muss man ein ganzes Jahr warten.
Mit grossem Geschick des Fahrers und nach sehr vielen Mühen erreicht die kleine Reisegesellschaft das Ende der Schotterpiste. Das Ende dieser unwegsamen Schotterpiste ist der Vorplatz einer kleinen Kirche. Hier geht es mit dem Auto nicht mehr weiter. Zeit für eine Pause.
Hier geht es tatsächlich nicht mehr weiter. An dieser Stelle müssen wir umkehren.
Bis zur Rückfahrt über die Schotterpiste in Richtung Apiranthos bleibt noch ein wenig Zeit, diesen stillen Ort mit dem Vorplatz, der kleinen Kirche und den Bäumen photographisch festzuhalten.
Am Ende der unwegsamen Schotterpiste, an diesem stillen Ort, neben der kleinen Kirche, steht auf einer kleinen Anhöhe ein Baum.
Am Ende der unwegsamen Schotterpiste muss man das Auto stehen lassen und für eine nicht zu kurze Zeit die Stille geniessen, bevor man sich wieder auf den Rückweg macht. An diesem stillen Ort steht auf einer kleinen Anhöhe ein Baum in der Landschaft. Von hier aus geht es nur noch zu Fuss weiter. Nach der Pause geht es langsam zurück in Richtung Apiranthos. Die kleine Reisegesellschaft fährt an Apiranthos vorbei in Richtung Koronos.
Das nächste Reiseziel ist Koronos. Kurz vor Erreichen der Ortschaft Koronos hat man einen Blick auf die bergige Landschaft und auf die gegenüberliegende Ortschaft Skadho. Eingebettet in Dunkelheit liegt an diesem wolkenreichen Tag die Ortschaft Skadho unter einer dunklen Wolkenschicht in der bergigen Landschaft.
Die Sonne lässt auf sich warten. Die Photographin, der Photograph, hat an diesem wolkenreichen Tag kaum eine Möglichkeit die Ortschaft Skadho mit ihren weissen Häusern etwas heller zu photographieren.
Auch beim Wechsel auf den Farbmodus lässt die Sonne auf sich warten. Die Photographin, der Photograph, hat an diesem wolkenreichen Tag kaum eine Möglichkeit die Ortschaft Skadho mit ihren weissen Häusern etwas heller zu photographieren.
Der letzte Besuch in Koronos war vor einem Jahr. Ein Blick in die Häuserschluchten der Ortschaft Koronos. Als hätte sich in einem Jahr nichts verändert.
Kurzzeitig kommt die Sonne heraus und lässt auf der gegenüberliegenden Talseite die Ortschaft Skadho in einem völlig anderen Licht erscheinen.
Zurück zu den Häuserschluchten von Koronos. Vom Parkplatz führt ein steiler Weg in die Ortschaft.
Es bietet sich an, auf dem Weg vom Parkplatz in die Ortschaft öfter stehenzubleiben und mehrere Aufnahmen der Häuserschluchten von Koronos zu machen.
Vielleicht kann man später die Einzelaufnahmen der Häuserschluchten von Koronos zu einem grossen Gesamtbild zusammenfügen.
Einzelaufnahmen der Häuserschluchten von Koronos mit weiss oder farbig angestrichenen Häusern.
Einzelaufnahmen der Häuserschluchten von Koronos mit weiss oder farbig angestrichenen Häusern. Auf dem Weg vom Parkplatz in die Ortschaft sieht man vereinzelt verlassene und zerfallene Häuser.
Einzelaufnahmen der Häuserschluchten von Koronos. Auf dem Weg vom Parkplatz in die Ortschaft sieht man vereinzelt verlassene und zerfallene Häuser.
Einzelaufnahmen der Häuserschluchten von Koronos. Auf dem Weg vom Parkplatz in die Ortschaft sieht man vereinzelt verlassene und zerfallene Häuser.
Einzelaufnahmen der Häuserschluchten von Koronos. Auf dem Weg vom Parkplatz in die Ortschaft sieht man vereinzelt verlassene und zerfallene Häuser.
Die kleine Reisegesellschaft hat den Ortseingang von Koronos erreicht. Eine schmale Gasse führt zur Taverne Platsa von Matina und Stavros Koumertas.
Auf beiden Seiten der schmalen Gasse stehen üppig grün wachsende Pflanzen und viele Blumen. Hier befindet sich die Taverne Platsa von Matina und Stavros Koumertas.
Tische und Stühle warten auf Gäste.
Auf beiden Seiten der schmalen Gasse stehen üppig grün wachsende Pflanzen und viele Blumen.
Eine wunderbare, jedoch unbekannte Blume.
Eine wunderbare, jedoch unbekannte Blume.
Eine wunderbare, jedoch unbekannte Blume.
Treppen in Koronos. Treppen, um von einer Ebene in die andere Ebene zu gelangen. Welche Treppe soll man nehmen.
Mit weisser Farbe angestrichene Treppenstufen.
Inmitten von üppigem Grün. Auf der linken Seite angedeutet weisse Treppenstufen, die in eine höhere Ebene von Koronos führen. Auf der rechten Seite warten Stühle und Tische.
Inmitten von üppigem Grün stehen Stühle und Tische und warten auf Gäste. Nach der Aufnahme werden sich die hinter dem Photographen ungeduldig wartenden Gäste an die Tische setzen.
Weisse Treppenstufen, die in eine höhere Ebene von Koronos führen.
Wenn man die höhere Ebene schliesslich erreicht hat, trifft man wieder auf weisse Treppenstufen, die in eine andere höhere Ebene von Koronos führen.
Auf einer höheren Ebene in Koronos befindet sich eine grosse Terasse, von der man auf einen Teil der Ortschaft blicken kann.
(...), von der man auf einen Teil der Ortschaft blicken kann.
(...), von der man auf einen Teil der Ortschaft blicken kann.
Auf dem Rückweg zum Parkplatz ändert sich das Wetter dramatisch. Regenwolken ziehen von Skadho über den Berg in Richtung Koronos. Der Nachmittag wird zum Abend.
Regenwolken ziehen von Skadho über den Berg in Richtung Koronos. Der Nachmittag wird zum Abend.
Regenwolken ziehen von Skadho über den Berg in Richtung Koronos. Der Nachmittag wird zum Abend.
Ein Blick zurück auf Koronos. Die ersten Regentropfen fallen bereits.
Ein Blick zurück auf Koronos. Die kleine Reisegesellschaft verlässt Koronos. Verlässt die schweren Regenwolken, die sich langsam über Koronos wälzen. Verlässt den über Koronos sich verfinsternden Himmel. Verlässt den dunklen Nachmittag und hofft auf besseres Wetter im Norden der Insel.
Ein Blick zurück auf Koronos. Die kleine Reisegellschaft will bei nächster Gelegenheit wiederkommen. Koronos ist von den bisher besuchten Ortschaften der wohl interessanteste. Es gibt noch viel zu entdecken. Wie das Wetter mitspielt, steht auf einem anderen Blatt.
Die Fahrt der kleinen Reisegesellschaft mit dem Auto geht weiter von Koronos nach Apollonas, einer Ortschaft im Norden der Insel Naxos. Bekannt ist der Ort durch den Kouros von Apollonas, einer gigantischen Figur aus Naxos-Marmor, die auf einer Anhöhe liegt und täglich von den Touristen aus aller Welt bestaunt wird. Von der Anhöhe hat man an diesem Nachmittag einen guten Blick auf Apollonas und das dunkelblaue offene Meer.
Die kleine Reisegesellschaft hat keine Mühen gescheut, hat die unzähligen Treppenstufen erklommen, um auf dieser Anhöhe stehen zu können, um diesen Ausblick geniessen zu können. Entweder schaut man von der Anhöhe in diese Richtung oder in eine andere Richtung.
Entweder schaut man von der Anhöhe in diese Richtung oder in eine andere Richtung. Deutlich erkennt man den kleinen Hafen und die Hafenpromenade. Irgendwo da draussen in der blauen Ferne liegen noch andere Inseln.
Die weissen Häuser von Apollonas und das dunkle Meer. Wie dunkel das dunkelblaue Meer an diesem Nachmittag ist, zeigt die Aufnahme im schwarzweiss Modus.
Die Fahrt der kleinen Reisegesellschaft mit dem Auto geht weiter von Apollonas nach Abram. Auf der nordwestlichen Seite von Naxos liegt die Bucht von Abram. In der Bucht von Abram befindet sich direkt am Strand eine Taverne. Skulpturen des griechischen Bildhauers Kyriakos Rokos sind in der Taverne ausgestellt.
In der Bucht von Abram befindet sich direkt am Strand eine Taverne. Die Tavernenbesucher blicken auf den Strand und auf das offene Meer. Skulpturen des griechischen Bildhauers Kyriakos Rokos sind auf den Umrandungsmauern der Taverne ausgestellt.
In der Bucht von Abram befindet sich direkt am Strand eine Taverne. Auf den Umrandungsmauern der Taverne stehen oder liegen die Skulpturen des griechischen Bildhauers Kyriakos Rokos.
Die Skulptur ist am sehr späten Nachmittag oder am frühen Abend in der Taverne von Abram aufgenommen.
Aufgenommen am sehr späten Nachmittag oder am frühen Abend in der Taverne von Abram.
Aufgenommen am sehr späten Nachmittag oder am frühen Abend in der Taverne von Abram.
Aufgenommen am sehr späten Nachmittag oder am frühen Abend in der Taverne von Abram.
Die Skulptur des griechischen Bildhauers Kyriakos Rokos ist am sehr späten Nachmittag oder am frühen Abend, wie man es gerne möchte, in der Taverne von Abram aufgenommen. Rechts geht der Blick auf den Strand und das Meer.
Die kleine Reisegesellschaft begibt sich nach dem Besuch der Bucht und der Taverne von Abram auf die Rückreise. Von Abram geht es über Engares zurück an den Anfangspunkt.