In der näheren Umgebung von Chalki liegt die kleine Ortschaft Rachi. Viele Häuser in Rachi sind schon seit vielen Jahren verlassen, unbewohnt und auch verfallen.
Auf dem Weg von Chalki nach Rachi kommt man an der Kirche Aghia Marina vorbei.
Kirche Aghia Marina.
Kirche Aghia Marina.
Und erreicht schliesslich nach dem Garten mit dem Nerantzia Baum oder Bitterorangen Baum das Hinweisschild nach Rachi oder Monoitsia. Die Ortschaft hat zwei Namen.
Am Eingang der Ortschaft Rachi steht ein altes, teilweise zugewachsenes Haus, mit blauer Türe.
Am Eingang der Ortschaft Rachi steht ein altes, teilweise zugewachsenes Haus, mit blauer Türe.
Im Licht der Mittagssonne. Ein altes, teilweise zugewachsenes Haus, mit blauer Türe.
Die Ortschaft Rachi oder Monoitsia in der näheren Umgebung von Chalki. Der Blick von Rachi auf eine byzanthinische Kirche, die zur Zeit saniert wird.
Die Ortschaft Rachi oder Monoitsia in der näheren Umgebung von Chalki. Der Blick von Rachi auf eine byzanthinische Kirche, die zur Zeit saniert wird.
In der Ortschaft Rachi. Das Hinweisschild auf die byzanthinische Kirche, die zur Zeit saniert wird.
In der Ortschaft Rachi. Viele Häuser der kleinen Ortschaft sind verlassen und verfallen.
In der Ortschaft Rachi. Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben.
Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben.
Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben.
Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben. Die Decken sind schon seit vielen Jahren eingestürzt. Den Rest holt sich die Natur mit jeder neuen Jahreszeit wieder zurück. Wind und Wetter besorgen den Verfall.
Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben. Die Decken sind schon seit vielen Jahren eingestürzt. Den Rest holt sich die Natur mit jeder neuen Jahreszeit wieder zurück. Wind und Wetter besorgen den Verfall.
Leere Fenster, leere Türen. Wer mag hier einst gewohnt haben ?
Leere Fenster, leere Türen. Wer mag hier einst gewohnt haben ?
Ein Kirchlein mit frischem weissen Anstrich in der kleinen Ortschaft Rachi.
Ein Kirchlein mit frischem weissen Anstrich in der kleinen Ortschaft Rachi.
In der Umgebung der Ortschaft Rachi stehen in lichtdurchfluteten Olivenhainen uralte Olivenbäume.
In der Umgebung der Ortschaft Rachi stehen in lichtdurchfluteten Olivenhainen uralte Olivenbäume.
In der Umgebung der Ortschaft Rachi stehen in lichtdurchfluteten Olivenhainen uralte Olivenbäume.
Zwischen den verlassenen Häusern der Ortschaft Rachi verläuft eine schmale Gasse. Hinter den Mauern liegen verwilderte Gärten.
Am Ende der schmalen Gasse wächst in einem verwilderten Garten ein riesiger Kaktus.
Am Ende der schmalen Gasse wächst in einem verwilderten Garten ein riesiger Kaktus.
Feinschmecker und Liebhaber von Kaktusfrüchten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Feinschmecker und Liebhaber von Kaktusfrüchten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Feinschmecker und Liebhaber von Kaktusfrüchten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte zum Greifen nahe. Bei der Ernte der stacheligen Früchte ist grösste Vorsicht geboten.
In einem anderen Garten in der Ortschaft Rachi. Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Auf dem Weg zurück nach Chalki trifft man in dieser warmen Jahreszeit nur auf vertrocknete Blumen, die sich im warmen Septemberwind zu oft bewegen und das Scharfstellen erschweren.
Wie diese vertrockneten Blumen im Frühjahr ausgesehen haben, kann man nur vermuten.
Vertrocknete September Blumen.
Vertrocknete September Blumen.
Ein begnadeter Sprayer wäre in der Lage, die vertrockneten Blumen mit ausgesuchten Frühlingsfarben einzufärben.
Auf dem Weg zurück von Rachi nach Chalki, wieder vorbei an dem Obstgarten, trifft man wieder auf diesen Nerantzia Baum oder Bitterorangen Baum, der in vollem Grün im Garten steht.
Also bewundern wir auf dem Rückweg von Rachi nach Chalki ein letztes Mal den Nerantzia Baum oder Bitterorangen Baum.
Mittlerweile ist es Nachmittag geworden. Das Tageslicht hat sich ein wenig verändert. Die Farben im Garten werden von der Kamera anders als zur Mittagszeit wahrgenommen. Man muss sich schon sehr weit über den Zaun oder die Mauer lehnen, um ein paar Aufnahmen machen zu können.
Und erreicht schliesslich wieder die Ortschaft Chalki.
Kirche Aghia Marina.
Kirche Aghia Marina.
Es ist kein Zitronenbäumchen.
Vorbei an einem Obstgarten in vollem September Grün. Auf dem Hinweg von Chalki zur nahegelegenen kleinen Ortschaft Rachi wurde steif und fest behauptet, dass es sich bei dem photographierten Bäumchen in diesem Obstgarten um ein Zitronenbäumchen handelt.Es ist ein Nerantzia Baum oder Bitterorangen Baum.
Erst sehr viel später wurde man von einer griechischen Gärtnerin eines Besseren belehrt. Es ist kein Zitronenbäumchen. Die griechische Gärtnerin bezeichnet dieses Bäumchen als Nerantzia Baum, Nerantzia in Griechisch, Bitterorangen Baum ist die korrekte Bezeichnung.Bitter orange tree.
Für die Freunde der englischen Sprache ist es ein bitter orange tree.Und erreicht schliesslich nach dem Garten mit dem Nerantzia Baum oder Bitterorangen Baum das Hinweisschild nach Rachi oder Monoitsia. Die Ortschaft hat zwei Namen.
Am Eingang der Ortschaft Rachi steht ein altes, teilweise zugewachsenes Haus, mit blauer Türe.
Am Eingang der Ortschaft Rachi steht ein altes, teilweise zugewachsenes Haus, mit blauer Türe.
Im Licht der Mittagssonne. Ein altes, teilweise zugewachsenes Haus, mit blauer Türe.
Die Ortschaft Rachi oder Monoitsia in der näheren Umgebung von Chalki. Der Blick von Rachi auf eine byzanthinische Kirche, die zur Zeit saniert wird.
Die Ortschaft Rachi oder Monoitsia in der näheren Umgebung von Chalki. Der Blick von Rachi auf eine byzanthinische Kirche, die zur Zeit saniert wird.
In der Ortschaft Rachi. Das Hinweisschild auf die byzanthinische Kirche, die zur Zeit saniert wird.
In der Ortschaft Rachi. Viele Häuser der kleinen Ortschaft sind verlassen und verfallen.
In der Ortschaft Rachi. Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben.
Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben.
Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben.
Viele Häuser in Rachi sind verlassen und verfallen. Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben. Die Decken sind schon seit vielen Jahren eingestürzt. Den Rest holt sich die Natur mit jeder neuen Jahreszeit wieder zurück. Wind und Wetter besorgen den Verfall.
Nur die Mauern und Torbögen sind stehengeblieben. Die Decken sind schon seit vielen Jahren eingestürzt. Den Rest holt sich die Natur mit jeder neuen Jahreszeit wieder zurück. Wind und Wetter besorgen den Verfall.
Leere Fenster, leere Türen. Wer mag hier einst gewohnt haben ?
Leere Fenster, leere Türen. Wer mag hier einst gewohnt haben ?
Ein Kirchlein mit frischem weissen Anstrich in der kleinen Ortschaft Rachi.
Ein Kirchlein mit frischem weissen Anstrich in der kleinen Ortschaft Rachi.
In der Umgebung der Ortschaft Rachi stehen in lichtdurchfluteten Olivenhainen uralte Olivenbäume.
In der Umgebung der Ortschaft Rachi stehen in lichtdurchfluteten Olivenhainen uralte Olivenbäume.
In der Umgebung der Ortschaft Rachi stehen in lichtdurchfluteten Olivenhainen uralte Olivenbäume.
Zwischen den verlassenen Häusern der Ortschaft Rachi verläuft eine schmale Gasse. Hinter den Mauern liegen verwilderte Gärten.
Am Ende der schmalen Gasse wächst in einem verwilderten Garten ein riesiger Kaktus.
Am Ende der schmalen Gasse wächst in einem verwilderten Garten ein riesiger Kaktus.
Feinschmecker und Liebhaber von Kaktusfrüchten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Feinschmecker und Liebhaber von Kaktusfrüchten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Feinschmecker und Liebhaber von Kaktusfrüchten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte.
Wer es mag. Erntereife Kaktusfrüchte zum Greifen nahe. Bei der Ernte der stacheligen Früchte ist grösste Vorsicht geboten.
In einem anderen Garten in der Ortschaft Rachi. Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Wer mag den Kaktus gepflanzt haben ?
Auf dem Weg zurück nach Chalki trifft man in dieser warmen Jahreszeit nur auf vertrocknete Blumen, die sich im warmen Septemberwind zu oft bewegen und das Scharfstellen erschweren.
Wie diese vertrockneten Blumen im Frühjahr ausgesehen haben, kann man nur vermuten.
Vertrocknete September Blumen.
Vertrocknete September Blumen.
Ein begnadeter Sprayer wäre in der Lage, die vertrockneten Blumen mit ausgesuchten Frühlingsfarben einzufärben.
Auf dem Weg zurück von Rachi nach Chalki, wieder vorbei an dem Obstgarten, trifft man wieder auf diesen Nerantzia Baum oder Bitterorangen Baum, der in vollem Grün im Garten steht.
Also bewundern wir auf dem Rückweg von Rachi nach Chalki ein letztes Mal den Nerantzia Baum oder Bitterorangen Baum.
Mittlerweile ist es Nachmittag geworden. Das Tageslicht hat sich ein wenig verändert. Die Farben im Garten werden von der Kamera anders als zur Mittagszeit wahrgenommen. Man muss sich schon sehr weit über den Zaun oder die Mauer lehnen, um ein paar Aufnahmen machen zu können.
Und erreicht schliesslich wieder die Ortschaft Chalki.
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